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MoTrip & Ali As
€ 33.65 *
zzgl. € 4.95 Versand

Foto: Alex Jeskulke Lange wurde gemunkelt, jetzt ist es endlich offiziell: MoTrip und Ali As haben ein gemeinsames Album gemacht. Nach diversen, auf den vorderen Rängen der Charts platzierten Soloalben sowie Gold- und Platinschallplatten noch und nöcher ist »Mohamed Ali« das längst überfällige Gipfeltreffen dieser beiden Rapper?s Rapper, die wie niemand sonst hierzulande Punchlines und Poesie, aber auch Humor und Intelligenz vereinen. Die Saat für das gemeinsame Album wurde tatsächlich schon 2012 gesät, als bei einem Rap-Workshop in Stuttgart ein Schüler zu den beiden meinte: »Ali und Mo, ihr müsst mal ein Album zusammen machen und es ?Mohamed Ali? nennen!« Zwar hat es dann noch entspannte fünf Jahre gedauert, ehe diese Idee ab Anfang 2018 langsam Form annahm ? aber jetzt erscheint mit »Mohamed Ali« endlich die logische Fortführung gegenseitiger Features in der Vergangenheit. Trotz der Namensgebung ist »Mohamed Ali« kein Kollaboalbum im Sinne der klassischen Competition - das wäre vor ein paar Jahren vielleicht der state of the art gewesen. Aber diesen einfältigen Show-Off für alle Flow-Fetischisten und akribischen Silbenzähler haben zwei Rapper von diesem Status nicht mehr nötig und, wenn wir ehrlich sind, ohnehin längst durchgespielt. Stattdessen ist »Mohamed Ali« eine gemeinsame Großtat, die auf 17 Tracks mehr als nur eine einfallslose Standortbestimmung sein will und dabei einen Verse an den nächsten reiht. Der Titel ? die Zusammenführung der Vornamen von MoTrip und Ali As - erinnert dabei nicht ohne Grund an den großen Cassius Clay, seines Zeichens der berühmteste Boxer aller Zeiten und dreimaliger Weltmeister, der wie kein Zweiter Schlagkraft, Selbstsicherheit und Weisheit miteinander vereinte. Charaktereigenschaften, die nicht nur auf MoTrip und Ali As zutreffen, sondern die die beiden auch auf die Dramaturgie des Albums übertragen haben, das im Drittel eine grandiose Technik, im zweiten beeindruckendes Selbstbewusstsein und im dritten eine enorme Knowledge offenbart. »Mohamed Ali« zeigt, dass all diese Dinge auf einem Album ihren wohlverdienten Platz finden. Zeigt, dass ein zeitgemäßer 2018er-Sound und echter Rap sich nicht ausschließen. Zeigt, dass ab und an mal Auto-Tune auf den Stimmen einen Track noch lange nicht zu uninspirierten Mitläufertum degradiert, aber echte Skills immer noch jede Skrrrt-Skrrrt-Eintagsfliege in die Tasche stecken. All das macht »Mohamed Ali« zu einem, wenn nicht dem besten Aufeinandertreffen zweier Rapper, das dieses Land bis dato zu Ohren bekommen hat. Hier haben zwei MCs ihre Kräfte gebündelt, die perfekt harmonieren und gut zusammenpassen, ohne dabei das Gleiche zu sein. Denn während Kollaboalben oft nach Kompromissen klingen, ist »Mohamed Ali« pure Synergie. »Mohamed Ali« erscheint am 07.12.2018, im Februar nächsten Jahres geht?s damit dann auf Tour!

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Feb 22, 2019
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Foto: Alex Jeskulke Lange wurde gemunkelt, jetzt ist es endlich offiziell: MoTrip und Ali As haben ein gemeinsames Album gemacht. Nach diversen, auf den vorderen Rängen der Charts platzierten Soloalben sowie Gold- und Platinschallplatten noch und nöcher ist »Mohamed Ali« das längst überfällige Gipfeltreffen dieser beiden Rapper?s Rapper, die wie niemand sonst hierzulande Punchlines und Poesie, aber auch Humor und Intelligenz vereinen. Die Saat für das gemeinsame Album wurde tatsächlich schon 2012 gesät, als bei einem Rap-Workshop in Stuttgart ein Schüler zu den beiden meinte: »Ali und Mo, ihr müsst mal ein Album zusammen machen und es ?Mohamed Ali? nennen!« Zwar hat es dann noch entspannte fünf Jahre gedauert, ehe diese Idee ab Anfang 2018 langsam Form annahm ? aber jetzt erscheint mit »Mohamed Ali« endlich die logische Fortführung gegenseitiger Features in der Vergangenheit. Trotz der Namensgebung ist »Mohamed Ali« kein Kollaboalbum im Sinne der klassischen Competition - das wäre vor ein paar Jahren vielleicht der state of the art gewesen. Aber diesen einfältigen Show-Off für alle Flow-Fetischisten und akribischen Silbenzähler haben zwei Rapper von diesem Status nicht mehr nötig und, wenn wir ehrlich sind, ohnehin längst durchgespielt. Stattdessen ist »Mohamed Ali« eine gemeinsame Großtat, die auf 17 Tracks mehr als nur eine einfallslose Standortbestimmung sein will und dabei einen Verse an den nächsten reiht. Der Titel ? die Zusammenführung der Vornamen von MoTrip und Ali As - erinnert dabei nicht ohne Grund an den großen Cassius Clay, seines Zeichens der berühmteste Boxer aller Zeiten und dreimaliger Weltmeister, der wie kein Zweiter Schlagkraft, Selbstsicherheit und Weisheit miteinander vereinte. Charaktereigenschaften, die nicht nur auf MoTrip und Ali As zutreffen, sondern die die beiden auch auf die Dramaturgie des Albums übertragen haben, das im Drittel eine grandiose Technik, im zweiten beeindruckendes Selbstbewusstsein und im dritten eine enorme Knowledge offenbart. »Mohamed Ali« zeigt, dass all diese Dinge auf einem Album ihren wohlverdienten Platz finden. Zeigt, dass ein zeitgemäßer 2018er-Sound und echter Rap sich nicht ausschließen. Zeigt, dass ab und an mal Auto-Tune auf den Stimmen einen Track noch lange nicht zu uninspirierten Mitläufertum degradiert, aber echte Skills immer noch jede Skrrrt-Skrrrt-Eintagsfliege in die Tasche stecken. All das macht »Mohamed Ali« zu einem, wenn nicht dem besten Aufeinandertreffen zweier Rapper, das dieses Land bis dato zu Ohren bekommen hat. Hier haben zwei MCs ihre Kräfte gebündelt, die perfekt harmonieren und gut zusammenpassen, ohne dabei das Gleiche zu sein. Denn während Kollaboalben oft nach Kompromissen klingen, ist »Mohamed Ali« pure Synergie. »Mohamed Ali« erscheint am 07.12.2018, im Februar nächsten Jahres geht?s damit dann auf Tour!

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Stand: Feb 22, 2019
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Yassin - Ypsilon Live 2019
€ 27.00 *
zzgl. € 4.95 Versand

Yassin präsentiert auf der YPSILON LIVE Tour sein Debutalbum ?YPSILON?. Ypsilon ist der vorletzte Buchstabe des Alphabets, er steht direkt vor dem Ende. Und gerade fühlt es sich so an, als würde alles kurz vor dem Ende stehen. Aber was, wenn es nicht das Ende ist? Was, wenn man nicht die Reißleine zieht? Wenn man das Feuer nicht löscht, nicht stehen bleibt, nicht nach hinten sieht? Und wenn das doch das Ende ist, ist dann alles gesagt? Es heißt, das erste Album sei das leichteste und das schwerste. Nun schaut Yassin mittlerweile auf eine umfangreiche Diskografie seiner Band Audio88 & Yassin zurück - 10 Jahre sind seit der ersten Veröffentlichung vergangen - und dennoch handelt es sich nach diversen Chartplatzierungen und ausverkauften Tourneen bei ?YPSILON? um Yassins Solo-Debüt. 1985 in Hessen geboren und musikalisch sozialisiert durch das Werk von Moses P. und dessen ?Frankfurter Schule?, versucht Yassin schon lange dem eigenen, sehr hohen Anspruch an das erste Solo-Album gerecht zu werden. Doch wichtige Lieder und ein wichtiges Album entstehen aus Lebenserfahrung und diese muss erst gesammelt werden. Während bei Audio88 & Yassin oft die Freude an der Häme im Vordergrund stand, wirft Yassin nun den Blick auf das große Ganze und sich selbst. Der Blickwinkel ist ein anderer. In mitreißender Unmittelbarkeit erzählt Yassin seine Geschichte und lässt dabei gerade die kritischen Momente nicht aus. Die einstige Hau-Drauf-Attitu?de weicht Emotionen wie Empathie, Angst, aber auch Zuversicht. So finden sich auf ?YPSILON? erstmals klar autobiografische Songs (1985, Junks, Meteoriten) neben persönlichen und intimen Einblicken (Haare grau, Samthandschuhe, Panzerglas) und der feinfühligen und verzweifelten Auseinandersetzung mit dem aktuellen politischen Klima als Mensch mit algerischen Wurzeln in Deutschland (Abendland, Deutschland). Allen Widrigkeiten zum Trotz, wendet er den Blick nach vorne und eröffnet damit ein neues Kapitel seiner eigenen Geschichte (Ypsilon). Dazu hat Yassin auch musikalisch einen großen Sprung gewagt. Nachdem er in der Vergangenheit schon als Executive Producer glänzte (Normaler Samt, Halleluja, Ich Und Mein Bruder), holte er sich Unterstützung von Produzenten-Legende Philipp Schwär, der ihm bei der Umsetzung seiner Vision zur Seite stand. Der musikalische Horizont wurde größer, der Sound bis in die letzte Hihat stimmig und spannend. Komplexe Arrangements brechen mit den Hip-Hop typischen Hörgewohnheiten und ziehen den Hörer in Yassins eigene Klangwelt. Botschaften finden ihren Weg über eingängige Melodien, anstatt sie mit Vorschlaghammer-Drums in den Gehörgang zu prügeln. Das homogene Soundbild, für das unter anderem Farhot, Dienst & Schulter, Nico K.I.Z, Torky Tork und Sterio mitverantwortlich sind, ist organisch, aber progressiv. Yassin rappt und singt (Ja, singt!) jede Zeile, als könnte es die letzte sein. Als Feature-Gäste wurden zudem Mädness, Audio88 und Casper eingeladen. Um ein zeitloses Album zu schaffen, kann man keinem Zeitgeist und kurzweiligen Trends hinterherjagen. ?YPSILON? ist ein moderner Klassiker. Das mag großspurig klingen, aber es wäre nicht der erste in Yassins Diskografie. Der Anspruch an ?YPSILON? war so hoch wie möglich, was man dem Album nicht nur anhört, sondern auch ansieht. So stammt das ikonische Artwork von keinem geringeren als Chehad Abdallah (Easy Does It). Die kreative Kontrolle behält Yassin aber auch wieder beim Veröffentlichen des Albums: ?YPSILON? erscheint auf Normale Musik, dem eigenen Label, das er gemeinsam mit Audio88 führt.

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Yassin - Ypsilon Live 2019
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Yassin präsentiert auf der YPSILON LIVE Tour sein Debutalbum ?YPSILON?. Ypsilon ist der vorletzte Buchstabe des Alphabets, er steht direkt vor dem Ende. Und gerade fühlt es sich so an, als würde alles kurz vor dem Ende stehen. Aber was, wenn es nicht das Ende ist? Was, wenn man nicht die Reißleine zieht? Wenn man das Feuer nicht löscht, nicht stehen bleibt, nicht nach hinten sieht? Und wenn das doch das Ende ist, ist dann alles gesagt? Es heißt, das erste Album sei das leichteste und das schwerste. Nun schaut Yassin mittlerweile auf eine umfangreiche Diskografie seiner Band Audio88 & Yassin zurück - 10 Jahre sind seit der ersten Veröffentlichung vergangen - und dennoch handelt es sich nach diversen Chartplatzierungen und ausverkauften Tourneen bei ?YPSILON? um Yassins Solo-Debüt. 1985 in Hessen geboren und musikalisch sozialisiert durch das Werk von Moses P. und dessen ?Frankfurter Schule?, versucht Yassin schon lange dem eigenen, sehr hohen Anspruch an das erste Solo-Album gerecht zu werden. Doch wichtige Lieder und ein wichtiges Album entstehen aus Lebenserfahrung und diese muss erst gesammelt werden. Während bei Audio88 & Yassin oft die Freude an der Häme im Vordergrund stand, wirft Yassin nun den Blick auf das große Ganze und sich selbst. Der Blickwinkel ist ein anderer. In mitreißender Unmittelbarkeit erzählt Yassin seine Geschichte und lässt dabei gerade die kritischen Momente nicht aus. Die einstige Hau-Drauf-Attitu?de weicht Emotionen wie Empathie, Angst, aber auch Zuversicht. So finden sich auf ?YPSILON? erstmals klar autobiografische Songs (1985, Junks, Meteoriten) neben persönlichen und intimen Einblicken (Haare grau, Samthandschuhe, Panzerglas) und der feinfühligen und verzweifelten Auseinandersetzung mit dem aktuellen politischen Klima als Mensch mit algerischen Wurzeln in Deutschland (Abendland, Deutschland). Allen Widrigkeiten zum Trotz, wendet er den Blick nach vorne und eröffnet damit ein neues Kapitel seiner eigenen Geschichte (Ypsilon). Dazu hat Yassin auch musikalisch einen großen Sprung gewagt. Nachdem er in der Vergangenheit schon als Executive Producer glänzte (Normaler Samt, Halleluja, Ich Und Mein Bruder), holte er sich Unterstützung von Produzenten-Legende Philipp Schwär, der ihm bei der Umsetzung seiner Vision zur Seite stand. Der musikalische Horizont wurde größer, der Sound bis in die letzte Hihat stimmig und spannend. Komplexe Arrangements brechen mit den Hip-Hop typischen Hörgewohnheiten und ziehen den Hörer in Yassins eigene Klangwelt. Botschaften finden ihren Weg über eingängige Melodien, anstatt sie mit Vorschlaghammer-Drums in den Gehörgang zu prügeln. Das homogene Soundbild, für das unter anderem Farhot, Dienst & Schulter, Nico K.I.Z, Torky Tork und Sterio mitverantwortlich sind, ist organisch, aber progressiv. Yassin rappt und singt (Ja, singt!) jede Zeile, als könnte es die letzte sein. Als Feature-Gäste wurden zudem Mädness, Audio88 und Casper eingeladen. Um ein zeitloses Album zu schaffen, kann man keinem Zeitgeist und kurzweiligen Trends hinterherjagen. ?YPSILON? ist ein moderner Klassiker. Das mag großspurig klingen, aber es wäre nicht der erste in Yassins Diskografie. Der Anspruch an ?YPSILON? war so hoch wie möglich, was man dem Album nicht nur anhört, sondern auch ansieht. So stammt das ikonische Artwork von keinem geringeren als Chehad Abdallah (Easy Does It). Die kreative Kontrolle behält Yassin aber auch wieder beim Veröffentlichen des Albums: ?YPSILON? erscheint auf Normale Musik, dem eigenen Label, das er gemeinsam mit Audio88 führt.

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