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Glücksmalen
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Glücksmalbuch für GrownUps ab Klasse 8 und für die Freizeit von dem Kunstautor Eckhard Berger und Fotokünstler Adrian Berger sorgt für Entspannung, Wohlbefinden und Glücksempfinden. Die Folge ist eine starke Lern- und Leistungsatmosphäre. Allen Aufgaben basieren auf einem innovativen und effektiven mediativ-aktiven und evokativen Konzept mit besonderen Fotothemen und grafischen Formsprachen. Hier greifen alle Schülerinnen und Schüler sofort zu den Farbstiften und malen leidenschaftlich an.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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ISBN 9783866328815 Buch Children's Taschenbuch ...
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Kopiervorlagen für einen modernen KunstunterrichtFreuen Sie sich auf den ersten Band der Reihe "Künstler in die Klassen" von Eckhard Berger, in die wir mit dem Band "Mittelalter bis Moderne" starten. Darin werden die besten und bekanntesten zeitgenössischen Künstler, ihr Leben und ihre Meisterwerke vorgestellt.Gut strukturierte Texte, wertvolles und einzigartiges Hintergrundwissen, klare Analysen, brillante Fotos, faszinierende Abbildungen und und und. Da bleiben keine Wünsche offen!Zahlreiche Kopiervorlagen und eine abschließende Lernkontrolle sorgen für einen hohen Lerneffekt, der sich bezahlt macht. Der Band ?Künstler in die Klassen? macht es möglich, dass die Schüler in nie dagewesener Art und Weise jetzt Künstler mit ihrer Arbeit hautnah erleben und Zugänge zu ihren Kunstwerken und Herstellungsbedingungen von damals bis heute erleben.80 Seiten, Farbdruck

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Dimensionen der Ästhetik
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Die Ästhetik als philosophische Teildisziplin ist für die Sportwissenschaft von zentraler Bedeutung. Dieser Band versteht sich als multidisziplinäre Zusammenschau und zeigt auf welche Weise und auf welchen verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann.Inhalt: Jochen Stücke: Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill · Heino R. Möller: Im Blick zurück nach vorn: Paradiese um 1900. Variationen über ein Thema · Claus-Artur Scheier: Zeiten der Metamorphose · Elk Franke: Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports - Kulturanthropologische Anmerkungen · Eckhard Meinberg: Anthropologie und Ästhetik - Ein unzertrennliches Duo · Volker Schürmann: Sinn der Bewegung - Vorüberlegungen im Anschluß an Plessner · Hans Lenk: Die achte Freie Kunst · Franz Bockrath: Inszenierte Erinnerungen - Zur Technologisierung des Körpers am Beispiel der Haut · Arno Müller: Ästhetik, Schmerzerfahrungen und Risikosport · Thomas Schierl: Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie · Tim Nebelung: Sportphilosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft. Chance und Herausforderung für die Sportphilosophie · Biographische AngabenDass Barbara Ränsch-Trill mehr als nur 'ästhetische Anstöße' gegeben hat, davon zeugen auch manche Beiträge dieser Festschrift.:Der Leser, der nach einer systematischen Reihenfolge der Beiträge sucht, wird die Begründung darin finden, dass sie - grob gesehen - der Chronologie entspricht, nach der Barbara Ränsch-Trill auf die Autoren an ihren verschiedenen Stationen gestoßen ist. Erstaunlicherweise ergeben sich anhand dieses Schlüssels aber ebenfalls inhaltliche Aneinanderreihungen und Zusammenhänge. Letztlich versteht sich dieser Band als multidisziplinäre Zusammenschau, auf welche Weise und auf welch verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann. Dies bezeugt ebenso die unterschiedliche wissenschaftliche Heimat der Autoren.Anschaulich wird dies an den Erinnerungen von Jochen Stücke, Hochschule Niederrhein in Krefeld, dem 'ersten habilitierten Schüler' von Barbara Ränsch-Trill, wie sie selbst oftmals betonte. Sein Text, in dem er von seinen Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill erzählt und das Verhältnis von Kunst und Philosophie umreißt, sowie seinen Skizzen zu Theophrasts Charakteren veranschaulichen die Wirkung der zu Ehrenden und beantwortet die Frage, warum ihr eine Festschrift gebührt. Im zweiten, mit Bildern untermalten Beitrag schildert Heino R. Möller - em. Professor für Kunstpädagogik und ehemaliger Kollege von Barbara Ränsch-Trill an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig - in umfangreicher Weise, welcher Art die Paradiesvorstellungen um 1900 waren. Dabei zeigt er, dass es die Kunst selbst ist, die mit diesen Bildern die Wirklichkeit des Paradieses schöpferisch erscheinen lässt und damit die grundlegende Sehnsucht des Menschen verbildlicht.Der erste philosophische Beitrag im engeren Sinne stammt von Claus-Artur Scheier - ebenfalls ein Kollege von Barbara Ränsch-Trill aus Braunschweiger Zeiten und gleichzeitig Mitgutachter ihrer Habilitationsschrift. Darin streift er mit seiner Explikation der Zeiten der Metamorphose den philosophischen 'Welt-Zugang' von Barbara Ränsch-Trill, nämlich den der 'Gestaltung, Umgestaltung'.Die Reihe sportphilosophischer Beiträge eröffnet Bernd Wirkus, der Barbara Ränsch-Trill von Beginn an im Philosophischen Seminar der Kölner Sporthochschule begleitet hat. Er diskutiert den neuartigen Sportansatz von H. U. Gumbrecht (2005), indem er das Phänomen der Faszination am Sport bzw. jene besonderen 'Präsenzerlebnisse', mit der der Sport die Menschen in seinen Bann zieht, untersucht.Das Faszinierende im Sport analysiert ebenfalls Elk Franke, von der Humboldt-Universität Berlin, in seiner kulturanthropologischen Studie 'Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports'. Dabei betrachtet er mittels der Semiotik die Strukturbedingungen des Wettkampfes und stellt fest, dass Sport eine ebensolche Sonderwelt wie Kunst oder Theater ist, aber im Gegensatz dazu keine eigene Botschaft transferiert.Daran anschließend stellt Hans Lenk - der 'Urvater' der deutschsprachigen Sportphilosophie - in ähnlicher Weise die Frage, was Sport mit Kunst gemein hat. Dabei geht es ihm weniger darum, ob Sport Kunst ist oder sein kann als vielmehr darum, ob nicht Züge am Sport besser zu verstehen sind, sofern man 'Merkmale der Kunst als ein Deutungsmodell benutzt'. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass der Sport zwar nicht als eine der Schönen Künste, sehr wohl aber als achte Freie Kunst gesehen werden kann.Eckhard Meinberg, langjähriger Kollege und Flurnachbar von Barbara Ränsch-Trill, zeigt in seinem Beitrag mit der systematischen Darstellung unterschiedlicher philosophischer Betrachtungseisen, inwieweit Anthropologie und Ästhetik ein 'unzertrennliches Duo' sind. Dies wird nicht nur durch die zahlreichen Verflechtungsmöglichkeiten beider Bereiche deutlich, sondern insbesondere dadurch, dass das Ästhetische die Anthropologie inhaltlich mitgestaltet.Volker Schürmann, Universität Leipzig, expliziert in seinem Beitrag den 'Sinn der Bewegung' unter Aufnahme und Weiterführung von H. Plessner. Dabei geht es ihm aber nicht - wie man auf den ersten Blick meinen könnte - um die Bedeutung bzw. den Zweck der Bewegung, sondern um den Bewegungssinn als Sinn für Atmosphärisches.Franz Bockrath, Technische Universität Darmstadt, ist der Geschichte und den Motiven des wenig wissenschaftlich bearbeiteten Gebietes des Tätowierens auf der Spur. In seiner kulturanthropologischen Betrachtung stellt er den damit einhergehenden Bezug zu Haut und Körper dar und skizziert die Intentionen.Während bei Bockrath ein schmerzvoller Prozess und das als ästhetisch bewertete Endprodukt, das Tatoo, im Blickpunkt stehen, zeigt Arno Müller, Universität Erfurt, langjähriger Mitarbeiter und Doktorand von Barbara Ränsch-Trill, dass ästhetische und zugleich schmerzliche Erfahrung sich nicht ausschließen. Dabei spricht er von einer 'Ästhetik des Schmerzes' und macht dies am Risikosport und an Grenzsituationen deutlich.Inwieweit die 'Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie' verstanden und begründet werden kann, beantwortet Thomas Schierl - ebenfalls Flurnachbar Barbara Ränsch-Trills. Dabei fokussiert er die Rolle der Ästhetik in den Medien und legt dar auf welche Weise Ästhetik im Bereich des Sports sowohl produziert als auch rezipiert wird.Den Abschluss des Bandes bildet der wissenschaftstheoretische Beitrag von Tim Nebelung, Doktorand und langjähriger Mitarbeiter von Barbara Ränsch-Trill. Da die zu Ehrende sich stets für die generelle Notwendigkeit der Philosophie im Kontext der Sportwissenschaft ausgesprochen hat, versucht dieser Beitrag zu eröffnen, welche Rolle die (Sport-)Philosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft spielen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Sprache, Sprechen, Sprichwörter
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Mit Beiträgen aus dem gesamten Spektrum seiner wissenschaftlichen Arbeit und Interessen - Niederdeutsche / Deutsche / Europäische Philologie, Dialektologie, Namenforschung, Lexikographie - ehren Freunde, Kollegen und Schüler den Göttinger Professor für Niederdeutsche Sprache und Literatur, Dieter Stellmacher, zu dessen 65. Geburtstag.Inhalt:Tabula GratulatoriaAbkürzungsverzeichnisVorwortNiederdeutsche Philologie: Heinz-Wilfried Appel: Zur Differenzierung von Dativ und Akkusativ im NeuniederdeutschenGerrit Appenzeller: Das kulturelle Umfeld des Niederdeutschen und die EU-Charta.Karl-Ludwig Barkhausen: Die niederdeutsche Sprache in Ernst Jüngers Roman 'Die Zwille' (1973)Heinrich Book: Über einen erstarrten Genitiv ins Stolpern geratenWolfgang Brandes: Friederike Fricke: Von Fallingbostel nach Göttingen.Robert Damme: Zur Frühüberlieferung des ,Vocabularius Theutonicus': Die Position der Handschrift b1 im StemmaAnnikki Koskensalo: Die von deutschen Wortstämmen abgeleiteten -ieren-Verben im Ostniederdeutschen. Ein WerkstattberichtHeinrich Kröger: Friedrich Freudenthals Religiosität. Fortgang der Erforschung eines RegionalschriftstellersHeike Freese / Ute Launert: Nu bruuk ik Tee mit'n Kluntje! Niederdeutsch und Werbung. Kurze Betrachtung eines ForschungsdesideratesHubertus Menke: Ein Zensus zur Mehrsprachigkeit des nordfriesischen RegiolektraumesFrerk Möller: Niederdeutsch - ein Fach im Spiegel seiner wissenschaftlichen BibliographieIrmtraud Rösler: Dat Segg Ik Up Platt. Zur kommunikativen Geltung des Niederdeutschen in Mecklenburg-VorpommernUlrich Scheuermann: Kirche und Schule ctr. Niederdeutsch im 18. und 19. Jahrhundert.Ingrid Schröder: Motiviertheit und Referentialität: Die Struktur magischer ZeichenMartin Schröder: Väter und Söhne. Über eine symbolische Werkschicht in den Erzählungen Hinrich KrusesWilfried Schuster: De is immer in Gange - Die Sprache der Eltzer um 1900. Dargestellt anhand der Wörtersammlung Otto ThielemannsArnulf Struck: 'Veerlanden'. Zur Rezeption eines Gedichtes im Kontext der Frage des Sprachstatuts des Niederdeutschen im ersten Drittel des 19. JahrhundertsUdo Tinnemeyer: Dat ward woll Tied, en beten uptauwaken! Niederdeutsche politische Flugschriften aus dem Jahr 1920Astrid Wierling: Stammt Herr von Ribbeck wirklich aus dem Havelland? Eine dialektgeographische Spielerei mit Theodor Fontanes Ballade 'Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland'Namenforschung: Herbert Blume: Broitzem, Rühme, Schapen, Waggum. Vier Braunschweiger OrtsnamenSaskia Luther / Ursula Föllner: Das älteste Wittenberger Stadtbuch. Einblicke in den Personennamenbestand des 14. und 15. JahrhundertsWolfgang P. Schmid: Versuch über den Namen der LoireJürgen Udolph: Der Ortsname BraunschweigPeter Strathmann: Krammsvagels mit Appelmoos is 'n schön Eëten. Zur Kulturgeschichte einer Bezeichnung für die WacholderdrosselLexikographie, Lexikologie: Michael Schlaefer: Kleines Wörterbuch der KaiserzeitMaik Lehmberg / Martin Schröder: Kürzer, schneller - besser? Die veränderte Konzeption des Niedersächsischen Wörterbuches in der PraxisEuropäische Philologien: Eckhard Eggers: Zur Herausbildung des Phonembegriffes bei Nikolaj S. TrubetzkoyJan Goossens: Das Lied 'Nach Ostland wollen wir reiten' in DeutschlandHermann Niebaum: Zur Sprache des Groninger StadtbuchsStanislaw Preídota: Über 'Polnische deutsch erklärte Sprüchwörter'. Zur polnisch-deutschen Sprichwörtersammlung des Johannes MonetaAntonius Angelus Weijnen: Mundartliches Getraellèèrm, eine WortbildungsfrageDeutsche Philologie: Dieter Cherubim: Zur verbalen Austragung politischer Konflikte. Beobachtungen und ÜberlegungenLudwig M. Eichinger: Passende Adjektive. Wortart, Wortbildung, StilRüdig

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Stand: 17.02.2020
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Studia Humanitatis ac Litterarum Trifolio Heide...
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Dr. Eckhard Christmann, Dr. Wilfried Edelmaier und Dr. Rudolf Kettemann haben während ihrer langjährigen Tätigkeit am Seminar für Klassische Philologie der Universität Heidelberg buchstäblich Tausende von Studierenden betreut. Mit diesem Band wollen Schüler, Kollegen und Freunde durch wissenschaftliche Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Klassischen Philologie einschließlich ihrer Nachbardisziplinen und darüber hinaus (Komparatistik, Musikwissenschaft) ihren Dank zum Ausdruck bringen.

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Stand: 17.02.2020
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Moderne Kunst. Bd.1
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Der Künstler und Pädagoge Eckhard Berger ist der Vater dieser vielversprechenden Serie für den kreativen Kunstunterricht."Moderne Kunst und seine Geschichte direkt und leicht verständlich! Die großen Kunstrichtungen vom Impressionismus über Jugenstil bis zur Pop Art und die bedeutendsten Künstler - zum BeispielMonet, Miró, Mondrian, Malewitsch, Picasso, Klee, Dali und Lichtenstein - erleben die Schüler in Theorie und beim praktischen Arbeiten hautnah. Eckhard Berger liefert eine Menge in der Praxis erprobter Anregungen mit dieser brandneuen in ihrer Art konkurrenzlosen mehrteiligen Reihe "Moderne Kunst". Texte, Abbilungen und zahlreiche Kopiervorlagen machen sie zu einem absoluten "Muss" für einen modernen Kunstunterricht.Lehrer und Lehrerinnen werden begeistert sein, wie schnell aus hoch motivierten Schülern Experten und selbst Künstler werden!"Inhalt: Impressionismus, Pointilismus, Expressionismus, Jugendstil, Konstruktivismus, Kubismus56 Seiten

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Kunst in Kürze
19,80 € *
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In diesem Band von Eckhard Berger befinden sich zahlreiche Kleinprojekte, die im Zeitraum von 15 Minuten bis 3 Stunden bewältigt werden können. Gerade Schülerinnen und Schüler mit einem sehr schnellen Arbeitstempo fragen oft schon vor der üblichen Zeit, die normalerweise für ein Projekt vorgesehen ist, folgende logische Frage: "Und jetzt? Ich bin doch schon fertig.". Gerade diesen kleinen Künstlern bietet der vorliegende Band weitere spannende und sinnvolle künstlerische Herausforderungen. So wird kreativer Leerlauf gefüllt mit gezielter Förderung und Vertiefung, die sich in Kurz- oder Kleinprojekten ausdrückt. Ebenso eignet sich das Material für einzelne Stunden zwischen den Unterrichtseinheiten, für Vertretungsstunden, Workshops oder Arbeitsgemeinschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Künstler in die Klassen. Bd.3
26,80 € *
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Auch der dritte Band der neuen Reihe "Künstler in die Klassen" von Eckhard Berger verspricht spannenden und informativen Kunstunterricht! Darin werden die besten und bekanntesten zeitgenössischen Künstler, ihr Leben und ihre Meisterwerke vorgestellt.Gut strukturierte Texte, wertvolles und einzigartiges Hintergrundwissen, klare Analysen, brillante Fotos, faszinierende Abbildungen und und und. Da bleiben keine Wünsche offen!Zahlreiche Kopiervorlagen und eine abschließende Lernkontrolle sorgen für einen hohen Lerneffekt, der sich bezahlt macht. Der Band "Künstler in die Klassen" macht es möglich, dass die Schüler in nie dagewesener Art und Weise jetzt Künstler mit ihrer Arbeit hautnah erleben und Zugänge zu ihren Kunstwerken und Herstellungsbedingungen von damals bis heute erleben.Zum Inhalt: Amadeo Modigliani, Juan Gris, August Macke, Wilhelm M. Busch, Ton Schulten, Eckhard Berger, Gennady Karabinskiy, Petra Sommerhäuser, Markus Tollmann, Ekaterina MoreMit Extra Zeittafeln und Glossar.Best.-Nr

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Dimensionen der Ästhetik
37,90 CHF *
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Die Ästhetik als philosophische Teildisziplin ist für die Sportwissenschaft von zentraler Bedeutung. Dieser Band versteht sich als multidisziplinäre Zusammenschau und zeigt auf welche Weise und auf welchen verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann. Inhalt: Jochen Stücke: Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill · Heino R. Möller: Im Blick zurück nach vorn: Paradiese um 1900. Variationen über ein Thema · Claus-Artur Scheier: Zeiten der Metamorphose · Elk Franke: Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports - Kulturanthropologische Anmerkungen · Eckhard Meinberg: Anthropologie und Ästhetik - Ein unzertrennliches Duo · Volker Schürmann: Sinn der Bewegung - Vorüberlegungen im Anschluss an Plessner · Hans Lenk: Die achte Freie Kunst · Franz Bockrath: Inszenierte Erinnerungen - Zur Technologisierung des Körpers am Beispiel der Haut · Arno Müller: Ästhetik, Schmerzerfahrungen und Risikosport · Thomas Schierl: Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie · Tim Nebelung: Sportphilosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft. Chance und Herausforderung für die Sportphilosophie · Biographische Angaben Dass Barbara Ränsch-Trill mehr als nur 'ästhetische Anstösse' gegeben hat, davon zeugen auch manche Beiträge dieser Festschrift.: Der Leser, der nach einer systematischen Reihenfolge der Beiträge sucht, wird die Begründung darin finden, dass sie - grob gesehen - der Chronologie entspricht, nach der Barbara Ränsch-Trill auf die Autoren an ihren verschiedenen Stationen gestossen ist. Erstaunlicherweise ergeben sich anhand dieses Schlüssels aber ebenfalls inhaltliche Aneinanderreihungen und Zusammenhänge. Letztlich versteht sich dieser Band als multidisziplinäre Zusammenschau, auf welche Weise und auf welch verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann. Dies bezeugt ebenso die unterschiedliche wissenschaftliche Heimat der Autoren. Anschaulich wird dies an den Erinnerungen von Jochen Stücke, Hochschule Niederrhein in Krefeld, dem 'ersten habilitierten Schüler' von Barbara Ränsch-Trill, wie sie selbst oftmals betonte. Sein Text, in dem er von seinen Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill erzählt und das Verhältnis von Kunst und Philosophie umreisst, sowie seinen Skizzen zu Theophrasts Charakteren veranschaulichen die Wirkung der zu Ehrenden und beantwortet die Frage, warum ihr eine Festschrift gebührt. Im zweiten, mit Bildern untermalten Beitrag schildert Heino R. Möller - em. Professor für Kunstpädagogik und ehemaliger Kollege von Barbara Ränsch-Trill an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig - in umfangreicher Weise, welcher Art die Paradiesvorstellungen um 1900 waren. Dabei zeigt er, dass es die Kunst selbst ist, die mit diesen Bildern die Wirklichkeit des Paradieses schöpferisch erscheinen lässt und damit die grundlegende Sehnsucht des Menschen verbildlicht. Der erste philosophische Beitrag im engeren Sinne stammt von Claus-Artur Scheier - ebenfalls ein Kollege von Barbara Ränsch-Trill aus Braunschweiger Zeiten und gleichzeitig Mitgutachter ihrer Habilitationsschrift. Darin streift er mit seiner Explikation der Zeiten der Metamorphose den philosophischen 'Welt-Zugang' von Barbara Ränsch-Trill, nämlich den der 'Gestaltung, Umgestaltung'. Die Reihe sportphilosophischer Beiträge eröffnet Bernd Wirkus, der Barbara Ränsch-Trill von Beginn an im Philosophischen Seminar der Kölner Sporthochschule begleitet hat. Er diskutiert den neuartigen Sportansatz von H. U. Gumbrecht (2005), indem er das Phänomen der Faszination am Sport bzw. jene besonderen 'Präsenzerlebnisse', mit der der Sport die Menschen in seinen Bann zieht, untersucht. Das Faszinierende im Sport analysiert ebenfalls Elk Franke, von der Humboldt-Universität Berlin, in seiner kulturanthropologischen Studie 'Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports'. Dabei betrachtet er mittels der Semiotik die Strukturbedingungen des Wettkampfes und stellt fest, dass Sport eine ebensolche Sonderwelt wie Kunst oder Theater ist, aber im Gegensatz dazu keine eigene Botschaft transferiert. Daran anschliessend stellt Hans Lenk - der 'Urvater' der deutschsprachigen Sportphilosophie - in

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